Archiv für April 2009

Einführung

Freitag, 10. April 2009

Hallo Spritsparer,

Herzlich willkommen beim Sprit-Spar-Doc.
Interessieren Sie sich ernshaft für Sparen beim Fahren, dann sollten Sie weiterlesen.
Zunächst möchte ich mich bei meinem Sohn bedanken, der mir bei der Einrichtung behilflich ist. Mein Name ist Albrecht Metzsch. Ich bin Dipl.-Ing. für Maschinenbau und Spezialist für Tribotechnik. Beruflich war ich für verschiedene Mineralölfirmen tätig. Mittlerweile bin ich so knapp 500.000 km gefahren, privat und auch beruflich.
Seit etwa 5 Jahren fahre ich bewusst und aus Überzeugung Sprit sparend einen 2002-er Megane. Auch versuche ich dies ständig zu perfektionieren.
Alle Hinweise und Ratschläge meinerseits sind rein privater Natur.
Jegliche Gewährleistung ist ausgeschlossen! Bitte beachten Sie die Hinweise zum Haftungsausschluss.
Jeder muss für sich vor Allem entscheiden welche Möglichkeiten des Spritsparens er für sich nutzen möchte. Achtung, Vorrang hat immer die Sicherheit im Straßenverkehr, sowie die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und Straßenverkehrszulassungsordnung. Insbesondere Führerscheinneulinge und Wenigfahrer sollten sich mehr auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren.
Alle schimpfen über zu hohe Benzinpreise. Nur wenige sind bereit auch Ihre Fahrweise umzustellen. Vielleicht kann ich diesem oder jenem einen Anstoß geben.
Wegen der zunächst geringen Resonanz habe ich mich lange Zeit um meinen Blog lange nicht gekümmert. Auf Grund der erheblichen Resonanz werde ich in den nächsten Wochen alle Beiträge aktualisieren.

Viel Spaß beim Fahren + Sparen wünscht Ihnen

Ihr Sprit-Spar-Doc Berlin, den 05.08.2013

Spritsparende Technologie in aktuellen Autos führender Hersteller

Donnerstag, 9. April 2009

Wer sich heute einen Neuwagen kauft sollte darauf achten dass Leichtlaufreifen drauf sind. Leichtlauföle sind eigentlich Standard. Eine sehr gute Orientierung bieten die Umweltlisten von Verkehrsclubs:
http://www.vcd.org/auli_2013_2014.html
http://www.verkehrsclub.ch/index.php?id=144
Alle Hersteller sind bestrebt Ihre Neuwagen mit Start-Stopp-Automatik zu versehen. Bald wird das zum Standard gehören.
Toyota hat sich einen enormen Vorsprung erarbeitet mit der Vollhybrid-Technik:
http://www.toyota.de/innovation/hsd/vollhybrid/landingpage.tmex?WT.mc_id=Toyota_Brand&WT.adsite=Google&WT.srch=1
Vollhybrid in der Premiumklasse – Lexus Hybrid-Drive:
http://www.lexus.de/car-models/ct/ct-200h/index.tmex#/VehicleHighlights/driving/driving-hybrid-power

BMW BMW hat wie kaum ein anderer Hersteller intelligentes Energiemanagement in den Mittelpunkt gestellt:
http://www.bmw.de/de/topics/faszination-bmw/efficientdynamics/technologien/intelligentes-energiemanagement.html
Ein echtes (serienreifes) Elektroauto der BMW i3:
http://www.bmw.de/de/neufahrzeuge/bmw-i/i3/2013/einfuehrung.html
Andere deutsche Hersteller gehen andere Wege:
Mercedes: Umwelteffizienz heißt bei Daimler „BlueEFFICIENCY“:
http://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/passengercars/home/new_cars/models/c-class/_w204/facts_/environment.html
S-Klasse mit Plugin-Hybridantrieb:
http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-s-klasse-hybrid-auch-fuer-andere-baureihen-denkbar-7484706.html
Smart fortwo electric drive – Der bekannte Kleinwagen als Elektoauto:
http://www.smart.de/content/smart/de/website/de/index/smart-fortwo-electric-drive.html

VW – die BlueMotion-Modelle werden in Zukunft alle über Start-Stop-System und Rekuperation verfügen:
http://www.volkswagen.de/de/Volkswagen/nachhaltigkeit/produkte/bluemotion.html?tc=sem-Brand_BlueMotion-[DE]-[Google]-BlueMotion-vw%20bluemotion-b-c&kw=vw%20bluemotion
Volkswagen ist im Elektrozeitalter angekommen:
http://www.volkswagen.de/de/Volkswagen/nachhaltigkeit/technologien/antriebe_und_motoren/bereit_fuer_das_Elektrozeitalter.html
Audi arbeitet an der Plugin – Hybridtechnologie:
http://www.audi.de/de/brand/de/vorsprung_durch_technik/content/2013/04/nicht-aus-der-zukunft–fuer-die-zukunft-1.html

FIAT FIAT 500e ? vorerst nur in Kalifornien
http://www.mein-elektroauto.com/2013/01/elektroauto-fiat-500e-siegt-im-reichweitenvergleich/7319/
In Hamburg wird der FIAT 500 zum Stromer umgebaut
http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/fiat-500-als-elektroauto-billiger-als-ein-benziner-11127605.html

Renault wartet mit ganzen Sortiment an Elektrofahrzeugen auf
http://www.renault-ze.com/de-de/modelle-z.e.-635.html
Seit 08.06.2013 im Handel
http://www.mein-elektroauto.com/2013/06/seit-heute-ist-das-elektroauto-renault-zoe-im-handel-videos/9667/

Huyundai ix35 FCEV ist ein Elektroauto mit Brennstoffzelle
http://www.autogenau.de/news/modelle/hyundai-ix35-fcev-2013-im-handel.html

Demnächst mehr davon.

Sprit-Spar-Doc (Letzte Überarbeitung: August 2013)

Hybrid- und andere alternative Antriebe

Mittwoch, 8. April 2009

Elektro ist tot ? es lebe der Plug-in-Hybrid:
http://www.welt.de/motor/article113308711/Elektro-ist-tot-es-lebe-der-Plug-in-Hybrid.html

Alternative Antriebstechnik im Überblick mit einem Verzeichnis aktueller PKW aller Hersteller:
http://www.hybrid-autos.info/

Arten von Hybridfahrzeugen:
http://www.kfztech.de/kfztechnik/alternativ/hybridtechnik.htm

Sprit-Spar-Doc

Umrüstung auf Autogas

Dienstag, 7. April 2009

Benzinsparen mit Autogas (LPG) und Erdgas (CNG) – eine zeitgemäße Alternative

Sie haben auch schon von Autogas gehört und wussten nicht so recht. Mir ging es genau so.
Es ist dasselbe Gemisch mit dem meine Mutter früher einen überirdischen Kuchen gebacken hat. Nur Leute die Autogas tanken haben es heute einfacher. Sie schließen den Betankungsstutzen an und das Gas gelangt mit Druck in flüssiger Form in den im Auto installierten Gasbehälter. Die Technik ist simpel und im Grunde nicht neu. Es gibt von verschiedenen Anbietern entsprechende Bausätze für die meisten Fahrzeuge mit Viertakt- Otto- Motoren. Da das Geschäft mit der Umrüstung boomt sollten sie sich mehrere Angebote einholen.
Die Grenze für den Umbau liegt irgendwo zwischen 15.000 und 25.000 km/a. Besonders die, die im Zwischenbereich liegen, sollten zunächst einen Vergleichsrechner zu Rate ziehen. Zwei solche Rechner finden sie hier:
http://www.amortisationsrechner.de/
http://www.eu-neuwagen.ag/autogas/kostenvergleich.php
Autogas ist ein hervorragender Brennstoff für ihren Motor mit hoher Klopffestigkeit. Der preisliche Vorteil liegt in der niedrigeren Besteuerung begründet. Siehe:
http://www.adac.de/Auto_Motorrad/Tanken/Alternative_Kraftstoffe/Autogas/wirtschaftlichkeit/default.asp?ComponentID=157065&SourcePageID=10120
und: http://www.freenet.de/freenet/finanzen/sparen_anlegen/aktuell/auto_umruesten/04.html

Preistrends der letzten 5 Jahre sehen sie hier:
http://www.gas-tankstellen.de/menu.php?jump=preise

Gastankstellen gibt es praktisch flächendeckend:
http://www.gas-tankstellen.de/menu.php?jump=umkreis

Kann man seinen Diesel auch umrüsten. Vom technischen Standpunkt her ja, es ist aber aufwendig, siehe z.B.: http://www.autogas-boerse.de/forum/board_entry.php?id=557&page=0&order=time&category=all

Flüssiggasautos im Höhenflug:
http://www.focus.de/auto/news/alternative-antriebe-fluessiggas-autos-im-hoehenflug_aid_361047.html
Ford optimiert Flüssiggasfahrzeuge:
http://www.die-topnews.de/ford-optimiert-fluessiggas-fahrzeuge-314622
Autogas in Serienfahrzeugen:
http://www.autogas-umbau.net/serienfahrzeuge

Sehr gute Vorraussetzungen für die Umrüstung weisen auf:
– Kleintransporter
– Geländewagen
– Kombis
mit viel Patz für das nötige Equipment.
Nachteile sind:
– der etwa 20 % höhere Verbrauch gegenüber Super-Benzin
– das Mehr an Gewicht durch Tank und Tankfüllung
– der zusätzliche Platzbedarf, den man umgehen kann bei Einbau des Tanks in die Mulde für das Reserverad.
Statt des Reserverades muss dann ein Reifen-Reparatur- Set mitgeführt werden.
– die Einbaukosten müssen erst ?eingefahren? werden bevor das Sparen beginnt.

Jetzt noch ein paar sehr informative Seiten für sie:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/aktuellesthema/art3112,1913334
http://www.autogastanken.de/de/
http://www.autogas-forum.de/de-version/
http://www.autogas-online.de/fachbegriffe.php

So, das soll reichen für dieses hochinteressante Thema.

Ihr Sprit-Spar-Doc

Elektromobile

Montag, 6. April 2009

Diw aktuelle Liste des VCD der besten E- Mobile:
http://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/redakteure_2010/projekte/vcdautoumweltiste/TopTen_2013_2014/VCD_Elektroautoliste_2013.jpg

10 neue Elektroautos 2013:
http://green.wiwo.de/zehn-elektroautos-die-2013-auf-den-markt-kommen/

Renault hat eine komplette Palette von Elektroautos:
http://www.renault-ze.com/de-de/modelle-z.e.-635.html

Der Nissan Leaf – Ein E-Mobil bereits in der 2. Generation:
http://www.handelsblatt.com/auto/test-technik/zweite-generation-nissan-leaf-reichweite-bleibt-ein-problem/8104448.html

Geschichte der E-Mobile, von den Ursprüngen der Elektomobilität bis heute:
http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_11_01_mobile_anwendungen_geschichte_1.htm

Tesla will Akku-Tausch für E-Fahrzeuge anbieten:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/haltepunkte-auf-us-routen-tesla-will-akku-tausch-fuer-elektroautos-anbieten/8390690.html

Super-Akku für Nobel-Karossen?
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/elektroauto-chreos-schafft-dank-super-akku-tausend-kilometer-reichweite-a-884998.html

Toyota will die Reichweite von Elektroautos drastisch erhöhen:
http://green.wiwo.de/elektroautos-toyota-will-reichweite-drastisch-erhohen/

Neue Akkus auf Lithium-Luft – Basis:
http://green.wiwo.de/elektroautos-vw-will-reichweite-auf-mehr-als-350-kilometer-erhohen/

Sprit-Spar-Doc (Aktualisiert 15.08.2013)

Leichtlauf – Reifen

Sonntag, 5. April 2009

Es gibt von einigen Reifenfirmen mittlerweile Spritsparmodelle. So genante Leichtlaufreifen, siehe z.B.:

http://www.dena.de/fileadmin/user_upload/Download/Dokumente/Publikationen/mobilitaet/Spartipp_Leichtlaufreifen_Expertenbroschuere.pdf

sind in der Regel kaum teurer als normale Modelle. Der Effekt der Benzineinsparung spielt vor allem eine Rolle bei überwiegend innerstädtischem Fahren. Auf Grund der hohen Spritpreise ist ein erhebliches Sparpotential vorhanden.

Führend dürfte wohl Michelin sein, mit der ?Energy?-Reihe. Andere Firmen bieten aber ähnlich gute Reifen oft preiswerter an.
Z.B. Fulda Eco-Control oder Continental Eco-Contact.
Testergebnisse findet man beim ADAC, ACE und auch der Stiftung Warentest:

1) http://www.test.de/themen/auto-verkehr/test/-Sommerreifen/1758015/1758015/1760725/1760332/
2) http://www.adac.de/Tests/Reifentests/default.asp?ComponentID=4772&SourcePageID=70159

Auch ein leicht überhöhter Luftdruck etwa entsprechend der der Empfehlung des Herstellers für volle Zuladung, kann Kraftstoff sparen.
Wichtig vor allem für alle bei denen der Fahrspaß wichtig ist: Sie sparen Sprit unabhängig von Ihrer Fahrweise!

Viele Grüße!

Ihr Sprit-Spar-Doc

Leichtlauf – Motorenöle

Samstag, 4. April 2009

Grundsätzlich gelten heute alle Mororenöle die mit „5W…“ oder „0W…“ beginnen als Leichtlauföle. Die höhere Qualität hat das „0W…“, nämlich auf den ersten 3-4 km die geringeren Reibungsverluste, insbesondere bei tiefen Außentemperaturen. Derartige Leichtlaufmotorenöle sichern auch einen problemlosen Start im Winter und schonen dann Batterie und Anlasser.
Vor dem Einsatz eines solchen Öles vergewissern Sie sich aber in den Fahrzeugunterlagen ob es für den Einsatz eines solchen Öles geeignet ist, oder besprechen Sie das mit Ihrer Werkstatt.
Vor allen Dingen bei älteren PKW bzw. Laufleistungen von 100 000 – 150 000 km und mehr sollten Sie das gründlich mit Ihrer Werkstatt besprechen. Abstand nehmen sollten Sie vom Einsatz eins modernen Leichtlauföles, „0W…“ oder „5W…“ bei Motoren die sich dem Ende Ihrer Lebensdauer nähern, bzw. viel Motorenöl verbrauchen. Bei Fahrzeugen die etwa 1 l Motorenöl pro 1000 km verbrauchen, verbietet es sich von selbst hochwertige Öle einzusetzen. Der Einsatz eines preiswerteren Motorenöles „15W-40″ ist schon aus Kostengründen anzuraten. Auch kann man in der Regel gegenüber einem modernen Leichtlauf-Motorenöl durch den Wechsel zu einem Motorenöl 15W-40“ einen hohen Ölverbrauch etwas reduzieren.
Motorenöle „10W…“ sind in ihren spritsparenden Eigenschaften zwischen modernen Leichtlaufölen „0W…“ bzw. „5W…“ und den preiswerten Ölen „15W-40“ einzuordnen.
Der zweite Teil der Bezeichnung eine Leichtlaufmotorenöles also „…-40“ oder „…-30“ steht für die Eigenschaften des Öles unter Betriebsbedingungen, also insdesondere bei Betriebstemperatur. Die Leichtlauf- (also auch die Spritspar-) Eigenschaften eines Mötorenöles „…-30 sind besser als bei einem Öl „…-40“, allerdings ist es in der Regel auch teurer.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass bei gegenwärtig hohen Spritpreisen der Einsatz der teureren modernen Leichtlauföle keine Frage mehr ist.
Gut erläutert ist die Problematik unter:
http://www.ichundmeinauto.info/index.php?id=87
http://www.dena.de/fileadmin/user_upload/Download/Dokumente/Publikationen/mobilitaet/Spartipp_Leichtlaufoele_Expertenbroschuere.pdf

Sprit-Spar-Doc

Benzin-Sparen beim Fahren

Freitag, 3. April 2009

Spritsparen: Gas geben und Schalten, Leerlauf und Schubabschaltung (Stadt), überlegtes und vorausschauendes Fahren in der Stadt, runter vom Gas auf der Autobahn!

Beim Anfahren sollte man zunächst sanft kuppeln, das heißt nur anrollen lassen, einkuppeln und erst dann im ersten Gang zügig anfahren. Das schont vor allem Ihre Kupplung.
Dann sollte man zügig beschleunigen bis auf die zulässige Geschwindigkeit und im höchstmöglichen Gang fahren. Einen minimalen Verbrauch erreichen Sie in einem in einem Drehzahlbereich etwa von 1500 bis 2000 min-1. Dabei nimmt der Motor im Bereich von 1800 bis 2000 min-1 besser Gas an. Bei ruhiger Geradeausfahrt reichen durchaus 1500 min-1 . Optimal ist das ruhige Gleiten im 5.Gang bei 50-60 km/h.

Beim längeren stehen an einer Ampel sollte man durchaus den Motor ausschalten. Ansonsten kann der Leerlauf auch nützlich sein. Sehen Sie von weitem dass eine Ampel rot wird, kuppeln Sie aus und lassen sie rollen. Sie behindern niemand, da die Ampel eh rot ist.
Bei leichten Gefällestrecken rollt das Auto auch im fließenden Verkehr im Leerlauf ohne langsamer zu werden. Der Verbrauch im Leerlauf liegt bei ca. 1 bis 2 ltr. Ein MB C 220 D braucht im Leerlauf laut http://www.salzburg.gv.at/pdf-energiesparend-fahren.pdf (Seite 16) 0,78 ltr/h.
Ein Bordcomputer mit Verbrauchsanzeige ist da sehr hilfreich.

Null-Verbrauch erreicht man beim Nutzen der so genanten Schubabschaltung, d.h. beim Rollenlassen in einem hohen Gang, siehe: http://www.kfz-tech.de/Schubabschaltung.htm.
Typische Beispiele dafür sind längere Gefällestrecken oder das Heranrollen an gesperrte Kreuzungen. Man lässt einfach den 4. Gang drin, der Motor bremst die Fahrt ab und die Elektronik sperrt die Kraftstoffzufuhr. Sie müssen nur Acht geben dass sie niemand behindern. Noch einmal Sprit sparen sie dann wenn Sie auf diese Weise das völlige Abbremsen und damit das wieder Beschleunigen vermeiden.
Siehe auch:
http://www.sk-8.de/energie/eneBenzinsparenPkw.php
http://www.salzburg.gv.at/pdf-energiesparend-fahren.pdf
http://www.neues-fahren.de/neues-fahren/fahrtipps.htm

Ihr Sprit-Spar-Doc

Spritsparende Fahrweise auf der Autobahn

Donnerstag, 2. April 2009

Die Autobahn ist ein Eldorado für Sprit-Sparer. Nirgendwo ist es leichter ein, zwei oder mehr Liter pro 100km einzusparen.
Es gibt ideale Bedingungen für Spritsparer, denn Sie können lange Strecken mit gleichmäßiger Geschwindigkeit ohne viele Halts zurücklegen. Dabei haben Sie es in Ihrer Hand oder besser gesagt dem rechten Fuß ob Sie z.B. 12-15 ltr/100 km bei Tempo 200 oder 5-6 ltr/100 km bei Tempo 110 bis 120 brauchen. So groß ist der Bereich in dem Sie nur durch Ihre Fahrweise den Verbrauch selbst bestimmen können.
Denn bei Geschwindigkeiten über 100 km/h bestimmt der Luftwiderstand den Verbrauch und alle anderen Faktoren treten in den Hintergrund. Der Luftwiderstand wächst exponentiell mit zunehmender Geschwindigkeit. Siehe dazu:

http://www.kfz-tech.de/Formelsammlung/Luftwiderstand.htm
http://www.adac.de/Auto_Motorrad/Tanken/Spartipps/Rollwiderstand/default.asp?ComponentID=188781&SourcePageID=10106 (klicken Sie auf „vergrößern“) oder auch
http://www.sk-8.de/energie/eneBenzinsparenPkw.php#Die%20deutsche%20Autobahn (siehe ?Die deutsche Autobahn?).

Leichtlaufreifen und ?öle tun auch auf der Autobahn ihre Wirkung. Nur hat die gewählte Geschwindigkeit einen größeren Einfluss auf den Verbrauch. Da Sie bei Autobahnfahrten nur selten anhalten und beschleunigen haben 100 kg mehr, oder 1-2 Personen mehr im Auto keinen wesentlichen Einfluss auf den Verbrauch.

Kurz zusammengefasst: Für eine maximale Einsparung sollten Sie zwischen 110 und 120 km/h fahren. Fahren Sie noch langsamer, müssten die LKW auf der rechten Spur sie überholen! Sie sollten Ihrerseits zügig überholen um die Benutzer der Mittelspur nicht zu behindern.
Schlussfolgerung für mich:
Nicht mehr wie früher 130 ? 150 auf der Autobahn fahren möglichst nur noch 110 ? 120 km/h. Das bringt mir dann eine Einsparung von etwa 1 bis 2 ltr/100 km.

Ihr Sprit-Spar-Doc

Klimaanlage und andere elektrische Verbraucher – ausschalten

Mittwoch, 1. April 2009

Prima Klima?
Die Klimaanlage sorgt nicht nur für angenehme Temperaturen, sondern auch für Ihre
Sicherheit. Nur ein konzentrierter Fahrer ist auch ein sicherer Fahrer!
Auf Autobahnen und Landstraßen sollten Sie bei Bedarf die Klimaanlage einschalten.
Offene Fenster oder Dächer sorgen für erhebliche Verwirbelungen der das Auto
umströmenden Luft und damit einer Erhöhung des Luftwiderstandes. Im Stadtverkehr
reicht es ein Fenster zu öffnen. Die Klimaanlage ist hier die schlechtere Wahl. Es sei denn
der Einsatz der Klimaanlage lässt sich nicht vermeiden.

Andere Verbraucher
– Das Radio ist informativ und vertreibt die Zeit. Manche
Stereoanlage ist leider übertrieben.
– Die Lüftung sollte ausreichend sein und ein angenehmes Fahren
ermöglichen.
– Die Scheibenheizung braucht sehr viel Strom und sollte nur
kurzzeitig benutzt werden.

Sprit-Spar-Doc